Die Wikipedia beschreibt Fracking so:
Fracking ist eine Methode der geologischen Tiefbohrtechnik, bei der durch Einpressen einer Flüssigkeit in eine durch Bohrung erreichte Erdmantelschicht dort Risse erzeugt und stabilisiert werden. Ziel ist es, die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit in der Gesteinschicht so zu erhöhen, dass ein wirtschaftlicher Abbau von Bodenschätzen (z. B. Erdgas und Erdöl) ermöglicht wird.
Das hört sich erst mal ganz gut an. Welche Gefahren jedoch durch Fracking entstehen, hat Zoom gestern Abend auf den Punkt gebracht. Jeder, der die ZDF-Sendung verpasst hat, sollte sich die Sendung zum Thema “Fracking” anschauen, denn es geht um unsere Heimat und um die Gefahren, die durch Fracking bei der Gasförderung entstehen.
In der Beschreibung zur Sendung heißt es:
[...]In Deutschland gebe es strenge Auflagen, alles würde minutiös überwacht, nichts dem Zufall überlassen. Und doch mussten alle Konzerne eingestehen: Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Spätestens seit der Katastrophe von Fukushima erwarten die verunsicherten Bürger aber genau das. Sie sind nicht bereit, ein Restrisko in Kauf zu nehmen, geschweige denn ein „beherrschbares Risiko“. Deshalb gehen sie auf die Straße. In Lünne, in Bötersen, in Nordwalde – und anderswo. Erst jetzt haben die Konzerne reagiert. ExxonMobil hat einen „Dialogprozess“ ins Leben gerufen. Unabhängige Wissenschaftler beschäftigen sich derzeit mit den Risiken von Fracking. Ein Ergebnis wird für nächstes Jahr erwartet.[...]
Wie sieht es mit den Gasförderanlagen in und um Bittstedt, Platenhof und Schleeßel aus? Wurden dort bereits giftige Chemikalien in den Boden gepumpt? Beim Bohrturm an der B75 nahe Jeerhof wurde Fracking laut dem Bericht eingesetzt. Wie weit reicht dieses Gasfeld? Wer weiß was? Benutzt die Kommentarfunktion auf schleessel.de!


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